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Samstag, 21. Mai 2016

Das Kielmayerhaus

Das Kielmayerhaus 




Das Kielmayerhaus in Esslingen ist als einzigstes Gebäude,
des ehemaligen Katharinenhospitals erhalten. Das Hospital, das
heute nicht mehr existiert, stand damals auf dem heutigen
Marktplatz.

Das Jüdische Leben in Esslingen

Das Jüdische Leben in Esslingen





Im Mittelalter trugen jüdische Kauf und Handelsleute zur großen
wirtschaftlichen Blüte. Zwischen dem 13. bis 16. Jahrhundert.
Die erste jüdische Gemeinde hatte am Hafenmarkt ihre
Synagoge. Ihr Friedhof lag am heutigen Schillerplatz. In
Kunstvollen prächtigen jüdischen Gebetsbücher sind wichtige
Zeugen, der damaligen Gemeinde.

Sonntag, 15. Mai 2016

Stadtkirche St. Dionys

Stadtkirche St. Dionys

Die Kirche wurde zwischen dem 13.und 14. Jahrhundert im gotischen
Stil gebaut. Sie enthält einige Sehenswürdigkeiten. Vor dem
Bau stand schon im 8 Jahrhundert der Vital Kirche. Unter
den heutigen Bau liegt wohl das älteste Bauwerk Esslingen.

Münster St. Paul in Esslingen


Münster St. Paul in Esslingen




Das Münster St. Paul ist ein frühgotischer Sakralbau.
Die Kirche gilt als älteste erhaltene Bettelordenskirche
Deutschland. Sie gehen zum früheren Dominikaner-
Klosters. Sie wurde im Jahre 1268 vollendet und von
Albertus Magnus geweiht.

Die Frauenkirche in Esslingen

Die Frauenkirche in Esslingen




Die Frauenkirche in Esslingen ist eine der ältesten
Hallenkirchen Schwabens.
Sie zeigt wunderbar die Spätgotik im Südwesten.
Esslingen besaß um 1300 eine Vielzahl an Kirchen
und Kapellen. Sie waren alle der Besitz von Klöstern.

Sonntag, 8. Mai 2016

Kloster Lorch

Kloster Lorch





Gestiftet von den Staufern. Sie war ihre Hauskapelle.
Ein kleiner Rundgang.
Die Klosterkirche wurde 1139 geweiht, erbaut aber schon
1100. Sie diente der mächtigen Adelsfamilie als Grablege.

ORO et la BORA

Freitag, 6. Mai 2016

Kloster Adelberg

Kloster Adelberg/ St. Ulrich

Mehr Bilder gibts in You Tube zu sehen





Kloster Adelberg war ein 1178 erbautes Stift. 300 Jahre existierte ein
Chorherren und Chorfrauenstift nebeneinander. 1476 mussten die
Stiftsdamen nach Lauften am Neckar umziehen. Das Kloster
wurde in seiner Frühphase intensiv von den Staufern gefördert.
1372 geriet der Konvent unter württembergische Herrschaft,
die der Abtei eine wirtschaftliche Blütezeit brachte. So wurde
Adelberg zu einem der reichsten Stifte des alten Herzogtums.
Im Bauernkrieg wurde das Kloster schwer beschädigt. Nach
der Einführung 1565 der Reformation, fiel auch der Wiederaufbau.
Sie wurde Sitz einer evangelischen Klosterschule. Der berühmteste
Schüler war Johannes Kepler.

Mittwoch, 4. Mai 2016

Der Melatenfriedhof

Der Melatenfriedhof in Köln


FRESENIUS schreibt:
Der Leib in Grabeshöhle
Ruht wohl an stillem Ort.
Die Melodie der Seele Tönt ewig, ewig fort.
Schon im Mittelalter war ein Ort des Todes. Es war ein Gutsgelände.

Dienstag, 3. Mai 2016

Kölner Dom

Kölner Dom





Hohe Domkirche St. Petrus

Erste Phase:

Er ist mit seinen 157,38m nach dem Ulmer Münster, das zweithöchste
Kirchengebäude Europas. Er ist weltweit der größte, im gotischen Baustil.
der Baubeginn fällt ins 13.Jhd.( als Gotik) aber nach Jahrhunderte langen
Baustopp, wurde er im 19Jhd. (Neugotik) vollendet. Seine originalen
mittelalterlichen Türme, sind bis auf zwei weiteren in Straßburg und Freiburg
einzigartig. Die Westfassade mitsamt den beiden Türmen hat eine Fläche
von 7100m.

Köln im Mittelalter

Köln 




Köln= coellen im Mittelalter zwischen(953-1600) ca.

Vor dem Mittelalterlichen Köln gab es das Römische Köln. Etwa bis 455n. Chr.
Dann kamen die Franken bis etwa 800Jhd.
953-1288 Residenzstadt des Kurfürsten.
1475-1794 Freie Reichstadt. Diese Stadt besaß das sogenannte Stapelrecht
und das Münzrecht.

Mittwoch, 27. April 2016

Oberhofkirche und der Friedhof



Oberhofenkirche in Göppingen

Es ist das älteste erhaltene Gebäude in Göppingen. Es gibt
Aufzeichnungen von 1366. Das sogenannte Martinspatrozinium!
Die folgenden Bauten werden auf 8./9. Jahrhundert und
9./10. Jahrhundert datiert. Die südliche Eingangshalle ist 1490
fertiggestellt worden. Um diese Zeit entstand das wunderschöne
Wandgemälde. Dargestellt wird die sagenhafte Gründung durch zwei
Edelfräulein. Laut einer Schrift der Stiftsverwaltung Göppingen von
1679. Es gab die Jungfrauen im Wald" Hohenfürst" dort besaßen
sie ein Schloß und in Göppingen drei Höfe. Einer davon wurde
dann der Grund für die spätere Pfarrkirche. Ebenfalls sieht man auf
dem Bild, zwei kniende Stifterinnen, die ein Modell der Kirche
halten. Im Hintergrund eine Burganlage "wahrscheinlich"
Hohenstaufenburg