Geisterorte, Lost Places und verlassene Gebäude. Ich berichte über dunkle Geschichte, Mittelalter und paranormale Phänomene aus aller Welt.
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Samstag, 21. Mai 2016
Das Jüdische Leben in Esslingen
Das Jüdische Leben in Esslingen

Im Mittelalter trugen jüdische Kauf und Handelsleute zur großen
wirtschaftlichen Blüte. Zwischen dem 13. bis 16. Jahrhundert.
Die erste jüdische Gemeinde hatte am Hafenmarkt ihre
Synagoge. Ihr Friedhof lag am heutigen Schillerplatz. In
Kunstvollen prächtigen jüdischen Gebetsbücher sind wichtige
Zeugen, der damaligen Gemeinde.

Im Mittelalter trugen jüdische Kauf und Handelsleute zur großen
wirtschaftlichen Blüte. Zwischen dem 13. bis 16. Jahrhundert.
Die erste jüdische Gemeinde hatte am Hafenmarkt ihre
Synagoge. Ihr Friedhof lag am heutigen Schillerplatz. In
Kunstvollen prächtigen jüdischen Gebetsbücher sind wichtige
Zeugen, der damaligen Gemeinde.
Sonntag, 15. Mai 2016
Sonntag, 8. Mai 2016
Freitag, 6. Mai 2016
Kloster Adelberg
Kloster Adelberg/ St. Ulrich
Mehr Bilder gibts in You Tube zu sehen
Kloster Adelberg war ein 1178 erbautes Stift. 300 Jahre existierte ein
Chorherren und Chorfrauenstift nebeneinander. 1476 mussten die
Stiftsdamen nach Lauften am Neckar umziehen. Das Kloster
wurde in seiner Frühphase intensiv von den Staufern gefördert.
1372 geriet der Konvent unter württembergische Herrschaft,
die der Abtei eine wirtschaftliche Blütezeit brachte. So wurde
Adelberg zu einem der reichsten Stifte des alten Herzogtums.
Im Bauernkrieg wurde das Kloster schwer beschädigt. Nach
der Einführung 1565 der Reformation, fiel auch der Wiederaufbau.
Sie wurde Sitz einer evangelischen Klosterschule. Der berühmteste
Schüler war Johannes Kepler.
Mehr Bilder gibts in You Tube zu sehen
Kloster Adelberg war ein 1178 erbautes Stift. 300 Jahre existierte ein
Chorherren und Chorfrauenstift nebeneinander. 1476 mussten die
Stiftsdamen nach Lauften am Neckar umziehen. Das Kloster
wurde in seiner Frühphase intensiv von den Staufern gefördert.
1372 geriet der Konvent unter württembergische Herrschaft,
die der Abtei eine wirtschaftliche Blütezeit brachte. So wurde
Adelberg zu einem der reichsten Stifte des alten Herzogtums.
Im Bauernkrieg wurde das Kloster schwer beschädigt. Nach
der Einführung 1565 der Reformation, fiel auch der Wiederaufbau.
Sie wurde Sitz einer evangelischen Klosterschule. Der berühmteste
Schüler war Johannes Kepler.
Mittwoch, 4. Mai 2016
Dienstag, 3. Mai 2016
Kölner Dom
Kölner Dom
Hohe Domkirche St. Petrus
Erste Phase:
Er ist mit seinen 157,38m nach dem Ulmer Münster, das zweithöchste
Kirchengebäude Europas. Er ist weltweit der größte, im gotischen Baustil.
der Baubeginn fällt ins 13.Jhd.( als Gotik) aber nach Jahrhunderte langen
Baustopp, wurde er im 19Jhd. (Neugotik) vollendet. Seine originalen
mittelalterlichen Türme, sind bis auf zwei weiteren in Straßburg und Freiburg
einzigartig. Die Westfassade mitsamt den beiden Türmen hat eine Fläche
von 7100m.
Hohe Domkirche St. Petrus
Erste Phase:
Er ist mit seinen 157,38m nach dem Ulmer Münster, das zweithöchste
Kirchengebäude Europas. Er ist weltweit der größte, im gotischen Baustil.
der Baubeginn fällt ins 13.Jhd.( als Gotik) aber nach Jahrhunderte langen
Baustopp, wurde er im 19Jhd. (Neugotik) vollendet. Seine originalen
mittelalterlichen Türme, sind bis auf zwei weiteren in Straßburg und Freiburg
einzigartig. Die Westfassade mitsamt den beiden Türmen hat eine Fläche
von 7100m.
Köln im Mittelalter
Köln
Köln= coellen im Mittelalter zwischen(953-1600) ca.
Vor dem Mittelalterlichen Köln gab es das Römische Köln. Etwa bis 455n. Chr.
Dann kamen die Franken bis etwa 800Jhd.
953-1288 Residenzstadt des Kurfürsten.
1475-1794 Freie Reichstadt. Diese Stadt besaß das sogenannte Stapelrecht
und das Münzrecht.
Köln= coellen im Mittelalter zwischen(953-1600) ca.
Vor dem Mittelalterlichen Köln gab es das Römische Köln. Etwa bis 455n. Chr.
Dann kamen die Franken bis etwa 800Jhd.
953-1288 Residenzstadt des Kurfürsten.
1475-1794 Freie Reichstadt. Diese Stadt besaß das sogenannte Stapelrecht
und das Münzrecht.
Mittwoch, 27. April 2016
Oberhofkirche und der Friedhof
Oberhofenkirche in Göppingen
Es ist das älteste erhaltene Gebäude in Göppingen. Es gibt
Aufzeichnungen von 1366. Das sogenannte Martinspatrozinium!
Die folgenden Bauten werden auf 8./9. Jahrhundert und
9./10. Jahrhundert datiert. Die südliche Eingangshalle ist 1490
fertiggestellt worden. Um diese Zeit entstand das wunderschöne
Wandgemälde. Dargestellt wird die sagenhafte Gründung durch zwei
Edelfräulein. Laut einer Schrift der Stiftsverwaltung Göppingen von
1679. Es gab die Jungfrauen im Wald" Hohenfürst" dort besaßen
sie ein Schloß und in Göppingen drei Höfe. Einer davon wurde
dann der Grund für die spätere Pfarrkirche. Ebenfalls sieht man auf
dem Bild, zwei kniende Stifterinnen, die ein Modell der Kirche
halten. Im Hintergrund eine Burganlage "wahrscheinlich"
Hohenstaufenburg
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